Varizen & Co Diagnostik und Behandlung in einer Hand

Krampfadern? Besenreiser? Geschwollene Beine? Das können wir für Sie tun …


Diagnostik mittels Farb-Duplex-Sonographie

Bei der Abklärung der Beinveneninsuffizienz stellt die farbkodierte Duplexsonographie derzeit den Goldstandard in der Venendiagnostik dar. Die Untersuchung findet im Stehen statt (bei der Beurteilung der tiefen Beinvenen ggf. auch im Liegen). Anhand des Sonographie-Ergebnisses lässt sich die Erkrankung in Stadien (Hach-Stadien, CEAP-Klassifikation) einteilen. Dies hält den aktuellen Status der Beinvene fest und stellt die Grundlage für die Planung der stadiengerechten Therapie dar.

Schaum- und Flüssigsklerosierung(="Verödung")

Bei diesem ambulant durchführbaren Verfahren wird ein Verödungsmittel (aufgeschäumt oder flüssig) in die erkrankte Vene/Besenreiser injiziiert. Tief liegenden Venen werden unter Ultraschallkontrolle punktiert. Dabei wird die Vene verödet und in weiterer Folge im Körper abgebaut. Seit Jahrzehnten stellt die Sklerosierungstherapie eine sinnvolle Ergänzung und in individuellen Fällen auch Alternative zur operativen Therapie dar, welche auch in zahlreichen wissenschaftlichen Studien belegt wurde.

VenaSeal Closure Verfahren ("Venenkleber")

Bei diesem ambulanten operativen Verfahren werden geringe Mengen (ca. 1-3ml) eines spezielle medizinischen Klebers in den erkrankten Venenabschnitt eingebracht und dieser damit durch verschließen unschädlich gemacht. Das Blut wird dann in die umliegenden gesunden Vene umgeleitet um einen funktionierenden Venenabfluss wiederherzustellen. Die präoperative Ultraschalluntersuchung gibt Auskunft darüber, ob diese Art der Venenbehandlung individuell möglich bzw. sinnvoll ist.

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ClosureFast Radiofrequenz Ablationsverfahren (RFA)

Die Radiofrequenzbehandlung der Stammvene stellt bereits seit Jahren eine etablierte Alternative zum klassischem Venenstripping (=Ziehen der Stammvene) dar. Bei dieser Methode wird der erkrankte Stammvenenabschnitt durch Hitze obliteriert (=verschlossen) und in weiterer Folge vom Körper abgebaut. Auch hier klärt die Ultraschalluntersuchung im Vorfeld, ob diese Methode im jeweiligen Fall geeignet ist.

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Krossektomie und Stripping (="klassische Venenoperation")

Bei der Krossektomie wird, je nach Befund, durch einen kleinen Schnitt in der Leiste oder Kniekehle eingegangen und die einmündenden Venen unterbunden und durchtrennt. Anschließend wird der erkrankte Venenabschnitt unter der Haut herausgezogen und damit entfernt ("gestrippt").

Miniphlebektomie (oder Seitenastexhairese)


Als Miniphlebektomie wird die Entfernung von isoliert auftretenden oberflächlichen Seitenastvarizen (=ohne Beteiligung der Stammvene) bezeichnet. Dieser Eingriff kann bei wenigen Seitenastvarizen ggf. auch in Lokalanästhesie durchgeführt werden.

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